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Ausflug in den Spreewald nach Lübbenau

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Spreewald - Kahnfahrt - Fährmann - Spreewald-Kahn - Paddeln - Rad fahren - wandern - Gurken - Spreewald-Gurken - Campingplatz - Wotschofska - Lehde - Spreewald-Museum - Freilicht-Museum - selbst gebackener Kuchen -Kaffee - "Gabis Gurkenfass - unfassbar gut"

All das hören, sehen, riechen und schmecken Sie im Spreewald.

Über sieben Brücken...

Das bekannte Lied fällt den Wanderern ein, wenn Sie unterwegs sind im Spreewald. Am kleinen Hafen in Lübbenau sammelt sich eine Menschenmenge an diesem sonnigen Maitag - und nur ein Kahn ist zu sehen. Und auch schon voll. Der Fährmann versucht die Wartenden zu besänftigen. Es kämen noch Kollegen von der Fahrt wieder zurück.

Wir aber wollen nicht warten und wenden uns der Brücke zu. Hinauf, hinüber über das Wasser und hinunter zum Wanderweg. Die Radler sind auch unterwegs und haben es etwas schwerer. Absteigen, Rad über die Brücke tragen und wieder weiter.

Wir wandern und überholen den gerade abgefahrenen Spreewaldkahn. Und wandern und wandern. Die mücken sind die treuesten Begleiter. Später werden wir feststellen, daß sie gar nicht gestochen haben. Sind nur etwas lästig.

Padler begegnen uns auch auf unserem Wanderweg, immer am Wasser entlang. Die haben freie Fahrt auf dem Wasser.

Der Mund wird etwas trocken. Da kommt ein Hinweis "Wotschofska". Was ist das? Insgeheim hoffen wir, daß es vielleicht Wirtschafska sein könnte.

Wir sehen den Padler an der Bootsrutsche zu, wie sie sich abmühen, um den Höhenunterschied zu überwinden. Und wieder eine Brücke in Sicht.

Dann schallt Gelächter durch den Wald. Da muß ein Nest sein, oder vielleicht die Wirtschafska??

Sie ist es. Geschafft. Und sogar noch Platz an einem der vielen Tische unter schattigen Bäumen.

Wir bestellen und mit den Getränken kommt auch schon das Essen! Wenn das keine Geschwindigkeit ist. Das wäre aber nicht immer so, hören wir dann. Wir sind nach der Mittagszeit eingetroffen.

Gut gestärkt, sehen wir dem Treiben an der Anlegestelle zu. Spreewaldkähne kommen an und andere fahren ab. Für Padler gibt es eine separate Anlegestelle.

Dann geht es auf den Rückweg - über sieben Brücken. Oder sind es sogar noch mehr? Wir haben nicht gezählt.

Links ausgewählter Angebote:

Später werden wir erafhren, daß der Wanderweg vor ca. 100 Jahren angelegt wurde. Da wurden Bäumen am Wasser angepflanzt. Zwischen denen sammelte sich Sand und der Weg entstand - immer am Wasser entlang.

Man war schon immer sehr erfinderisch im Spreewald.

Eine Spreewald-Kahnfahrt, die ist lustig

Die "Wotschofska" - sollten Sie gesehen und verkostet haben.


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